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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 6

  1. Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.

  2. Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht.

    — Christian Friedrich Hebbel

  3. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    — Ralph Waldo Emerson

  4. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    — Henry David Thoreau

  5. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  6. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  7. Wer den schlechtesten Gebrauch von seiner Zeit macht, jammert am meisten, dass sie so knapp ist.

    — Jean de la Bruyère

  8. Lorent im Sonnenschein, wird der Herbst gesegnet sein. (05. Sept.)

  9. Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

    — August Bebel

  10. Wenn es vor Frühlingsanfang Gewitter gibt, folgen 49 Tage schlechtes Wetter.

  11. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    — Antisthenes

  12. Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.

    — Charles-Louis de Montesquieu

  13. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    — Carl Ludwig Schleich

  14. Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und einem doch das kostbarste stehlen: die Zeit.

    — Napoleon

  15. Kunst ist Mensch plus Natur.

    — Vincent van Gogh

  16. Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.

  17. Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

  18. Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet

    — Paul Cezanne

  19. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    — Johann Peter Eckermann

  20. Willst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt. (21. März)

  21. Wer darauf wartet, für wichtige Dinge Zeit zu haben, dem läuft sie davon.

    — Else Pannek

  22. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

  23. Das Schöne, das sterblich ist, vergeht, aber nicht das Kunstwerk.

    — Leonardo da Vinci

  24. Es gibt nichts, das so absolut ist wie Zeit und nichts, das so relativ ist wie ihre Dauer.

    — Josef Bordat

  25. Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline und ein Ring in der Nase

    — Sören Kierkegaard

  26. Alles zerfällt im Augenblick, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.

    — Adalbert Stifter

  27. Glück tut auch weh, nicht nur der Schmerz, weil wir, wenn wir darin stehen, wissen, dass es vergeht.

    — Emanuel von Bodman

  28. Wie eine Sonne geht das Herz durch die blassen Gedanken und löschet auf der Bahn ein Sternbild nach dem andern aus.

    — Jean Paul

  29. Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

    — Henry David Thoreau

  30. Ist Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. (07. Sept.)

  31. Die Sonne sank, bevor es Abend wurde.

  32. Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz. Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.

    — Max Jacob

  33. Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt

    — Albert Schweitzer

  34. Arm oder reich, vor Gott sind alle gleich

  35. Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.

    — Hans Christian Andersen

  36. Jeder hat in tiefstem Dank derer zu gedenken, die Flammen in ihm entzündet haben.

    — Albert Schweitzer

  37. Es ist besser, das winzigste Lämpchen zu entzünden, als sich über Dunkelheit zu beklagen

    — Konfuzius

  38. Trage deine Mutter auf Armen, wenn ihr die Beine versagen, sie trug dich im Schoß, als du noch keine hattest.

    — Christian Friedrich Hebbel

  39. Ein Mensch mit Genie ist unausstehlich, wenn er nicht mindestens noch zweierlei dazu besitzt: Dankbarkeit und Reinlichkeit.

    — Friedrich Nietzsche

  40. Nimm die Zahl deiner Jahre mit Freundlichkeit an und gib deine Jugend mit Anmut zurück, wenn sie endet.