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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 6

  1. Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.

    Mark Twain

  2. Wie das Wetter an Maria Himmelfahrt, so der ganze Herbst sein mag. (15. August)

  3. Die Herzen, die sich am schnellsten geben, nehmen sich am schnellsten zurück.

  4. Was die Ebbe nimmt, bringt die Flut wieder.

  5. Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.

    Otto von Bismarck

  6. Glanz und Ehren mit Hochmut gepaart, ziehen sich selbst ins Verderben.

    Laotse

  7. Ackert der Bauer splitternackt, die Magd ein starker Brechreiz packt.

  8. Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.

    Konfuzius

  9. Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

    Gilbert Keith Chesterton

  10. Fliegen die Schwalben in den Höh'n, kommt ein Wetter, das ist schön.

  11. Ein Bruder ist ein Freund, den dir die Natur gegeben hat.

  12. Kocht die Bäuerin faule Eier, kotzt der Bauer wie ein Reiher!

  13. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

  14. Das Komitee ist eine Sackgasse, in die Ideen hineingelockt und dann in Ruhe erdrosselt werden.

    Abraham Lincoln

  15. Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.

    Bernhard Freidank

  16. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    Ludwig Uhland

  17. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  18. Ich liebe Bilder, die in mir den Wunsch erwecken, in ihnen herumzuspazieren, wenn es Landschaften sind, oder sie zu liebkosen, wenn es Frauen sind.

    Auguste Renoir

  19. Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

    Reinhold Messner

  20. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    Antisthenes

  21. In tausend Blumen steht die Liebesschrift geprägt, wie ist die Erde schön, wenn sie den Himmel trägt!

    Friedrich Rückert

  22. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    Johann Peter Eckermann

  23. Willst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt. (21. März)

  24. Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

    Ralph Waldo Emerson

  25. Wer den schlechtesten Gebrauch von seiner Zeit macht, jammert am meisten, dass sie so knapp ist.

    Jean de la Bruyère

  26. Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

    Voltaire

  27. Glück ist ein illusorischer Zustand, ein sich Anklammern an Vergängliches

    John Knittel

  28. Das Schöne, das sterblich ist, vergeht, aber nicht das Kunstwerk.

    Leonardo da Vinci

  29. Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.

  30. So können wir zum Beispiel die Dankbarkeit in uns durch bloße Gewohnheit erregen, lebendig erhalten, ja zum Bedürfnis machen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  31. Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

    August Bebel

  32. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  33. Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet

    Paul Cezanne

  34. Geduld ist die Stütze der Schwäche, Ungeduld der Ruin der Stärke.

    Charles Caleb Colton

  35. Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und einem doch das kostbarste stehlen: die Zeit.

    Napoleon

  36. Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen

  37. Alles zerfällt im Augenblick, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.

    Adalbert Stifter

  38. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

    Matthias Claudius

  39. Liebe ist ein Glas, das zerbricht, wenn man es zu unsicher oder zu fest anfasst.

  40. Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

    Ludwig Börne