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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 14

  1. Es gibt keine alte und moderne Literatur, sondern nur eine ewige und eine vergängliche.

    Ernst von Feuchtersleben

  2. Wer die Kapitalisten vernichten will, muss ihre Währung zerstören.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  3. Die Idee ist eine Seifenblase: ein Sandkorn Wahrheit läßt sie platzen.

    Carl Ludwig Schleich

  4. Der Mensch vergißt Schmerz viel rascher als Freude.

    Niccolò Tommaseo

  5. Die Eifersucht stirbt viel später als die Liebe.

    Herbert George Wells

  6. Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  7. Wenn der Mensch für den Gewinn auf der Strecke bleibt, bleibt es der Gewinn später auch.

    Else Pannek

  8. Trägheit ist vernichtend. In homöopathischer Dosis jedoch ein Genussmittel.

    Else Pannek

  9. Ein Teil des Lebens geht zu Grunde, so oft eine Stunde verschleudert wird.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  10. Setzt dem stolzen Manne Gleichgültigkeit entgegen, und ihr nehmt seiner Macht den Stachel!

    Friedrich Maximilian von Klinger

  11. Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.

    Carl Leberecht Immermann

  12. Sobald eine Mode allgemein geworden ist, hat sie sich überlebt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Leben ist eine Zusammenkunft, zu der immer nur eine begrenzte Zahl auf einmal eingeladen ist - und nie wird eine Einladung wiederholt.

    Hans Carossa

  14. Auf der Höhe des Lebens erblickt der Mensch sehr natürlich auch das Ende des Seins. Wer das Beste und Schönste genießt, fühlt eben in dem Augenblick, dass dieser nicht zum zweiten Mal wiederkehren kan …

    Bogumil Goltz

  15. Die Leidenschaften vernichten das Beste und die Besten.

    Heinrich Laube

  16. Schon manche Liebe ging zugrunde an ihrer Heftigkeit; an ihrer Innigkeit noch keine.

    Otto Weiss

  17. Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlüpfrig und lässt sich nicht gern wider Willen halten.

    Julius Wilhelm Zincgref

  18. Bös' Gerücht nimmt immer zu, gut' Gerücht kommt bald zur Ruh.

    Bernhard Freidank

  19. Das Leben ist zu kurz, um Animositäten zu pflegen und sich auf das Schlechte zu konzentrieren

    Charlotte Bronté

  20. St. Bartholomäus hat's Wetter parat, für den Herbst bis zur Saat. (24. August)

  21. Ich weiß, dass mir nichts angehört Als der Gedanke, der ungestört Aus meiner Seele will fließen, Und jeder günstige Augenblick, Den mich ein liebendes Geschick Von Grund aus lässt genießen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  22. Ich weiß drei böse Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde beißen, der ist sehr übel gebissen.

    Martin Luther

  23. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  24. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  25. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  26. Jung sein ist Glück und vergeht wie Dunst, jung bleiben ist mehr und ist eine Kunst.

    Friedrich Vischer

  27. Wenn die Frauen verblühen, verduften die Männer.

    Heinrich Zille

  28. Zufrieden sein ist große Kunst, zufrieden scheinen blasser Dunst, zufrieden werden großes Glück, zufrieden bleiben - Meisterstück!

  29. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  30. O lieb, solang du lieben kannst. O lieb, solang du lieben magst! Die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst. Und sorge, dass dein Herze glüht und Liebe hegt und Liebe …

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  31. Lachen kann nicht zurück bringen, was Ärger vertrieben hat.

  32. Die Liebe ist Sehnsucht, und gestillte Sehnsucht vergeht.

    Hans Christian Andersen

  33. Danke Gott, dass du geben kannst - und nicht davon abhängig bist, was andere dir geben.

  34. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    Jean-Jacques Rousseau

  35. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  36. Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zurück

    August von Kotzebue

  37. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    Laotse

  38. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  39. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  40. Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.