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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 9

  1. Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast

    Antoine de Saint-Exupéry

  2. Die Mode ist eine charmante Tyrannei von kurzer Dauer.

    Zenon von Kition

  3. Laß dich nicht ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles geht vorüber.

    Theresia von Avila

  4. In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  5. Schafft den Gewinn ab, so wird es keine Diebe und Räuber mehr geben.

    Laotse

  6. Dankbarkeit ist keine politische Kategorie

    Winston Churchill

  7. Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  8. Wenn es an Protus nicht nässt, ein dürrer Herbst sich erhoffen lässt. (11. Sept.)

  9. Die Tragödie des Alters beruht nicht darin, dass man alt ist, sondern dass man nicht mehr jung ist

    Oscar Wilde

  10. Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.

    William Somerset Maugham

  11. Alles ist Windhauch.

  12. Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.

  13. Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

    Jean-Jacques Rousseau

  14. Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe w …

    José Ortega y Gasset

  15. Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

    Vincent van Gogh

  16. Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

  17. Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

    Wilhelm Schulz

  18. Freundschaft ist wie eine Spur, die im Sand verschwindet, wenn man sie nicht beständig erneuert.

  19. Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.

    Georg Simmel

  20. Wer am falschen Faden arbeitet, zerstört das ganze Gewebe.

    Konfuzius

  21. Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.

    Mark Twain

  22. Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.

    Gottfried August Bürger

  23. Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen

    Jean Paul

  24. Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

    Christian Friedrich Hebbel

  25. Übel gewonnen - übel zerronnen.

  26. Wenn du stirbst, wird sich dein Körper in Tausende von Sternen verwandeln, die dann am Himmel leuchten und jeder; der in den Himmel schaut, wird sich in die Nacht verlieben

  27. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    Arthur Schopenhauer

  28. Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.

  29. Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

    Mahatma Gandhi

  30. Die Einsamkeit ist schön, aber der Mensch braucht einen, der ihm immer wieder sagt, dass die Einsamkeit schön ist.

    Honoré de Balzac

  31. Die Hölle und der Argwohn werden nimmer satt

  32. Kein Feiertag, der kein Ende hat.

  33. Wer regiert muss hören und nicht hören.

  34. Wem man gibt, der schreibt es in den Sand. Wem man nimmt, der meißelt es in den Fels.

  35. Ist deine Seele von Undank wund, mach dich mit Spaten und Harke gesund. Ein Stück Erde, mit Liebe bestellt, beweist dir immer, dass Dank in der Welt.

  36. Wo der Verstand anfängt, hört der Mensch auf, Mensch zu sein.

    Donatien A. F. Marquis de Sade

  37. Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.

    Baruch de Spinoza

  38. Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet!

    Gotthold Ephraim Lessing

  39. Das Glück trägt den eigenen Sturz schon in sich selbst.

    Seneca

  40. Wer danken gelernt hat, der ist gesund geworden.

    Friedrich von Bodelschwingh