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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 24

  1. Die Henne ist der Umweg des Ei's, ein anderes Ei zu erzeugen.

    Laurence Sterne

  2. Alten Freund für neuen wandeln, heißt für Früchte Blumen handeln.

    Friedrich von Logau

  3. Wenn der Mond Dir leuchtet, brauchst Du nicht mehr nach den Sternen zu schielen

  4. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

    Victor-Marie Hugo

  5. Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Das Schwein legt sich zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.

  7. Kein Bauer wankt nach Hause nach einem Gläschen Brause.

  8. Leise rauscht der Wasserfall, wenn's nicht mehr rauscht, ist 's Wasser all'

  9. Schaue auf Dich selbst, nicht auf die Sonne, wenn Dein Garten nicht blüht.

  10. Genieße jedes Wetter, solange es die Natur erlaubt.

  11. Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.

    Karl Julius Weber

  12. Die Sonne geht an keinem Dorf vorüber.

  13. Auch die dunkelste Wolke hat einen silbernen Rand.

  14. Jugendliebe dauert nicht länger als Schnee im April.

  15. Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.

    Marcus Tullius Cicero

  16. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    Blaise Pascal

  17. Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

    Angelus Silesius

  18. Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste

    Theodor Heuss

  19. Golf ist ein verdorbener Spaziergang

    Kurt Tucholsky

  20. Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.

    H. L. Mencken

  21. Sie verwechseln ihren Hintern mit ihrem Herzen und glauben, der Mond sei dafür geschaffen, ihren Lokus zu beleuchten.

    Gustave Flaubert

  22. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  23. Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

    Karel Capek

  24. Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

    Vincent van Gogh

  25. Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären

    Selma Lagerlöf

  26. Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  27. Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

  28. Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  29. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  30. Überall hat man den Himmel über sich.

    Francesco Petrarca

  31. Alles bricht und alles fällt mit dem Leben in der Welt, wahre Freundschaft nur allein soll bei uns unsterblich sein.

  32. Das Glück ist eine leichte Dirne und weilt nicht gern am selben Ort; sie streicht das Haar dir von der Stirne und küßt dich rasch und flattert fort. Frau Unglück hat im Gegenteile dich liebefest …

    Christian Johann Heinrich Heine

  33. Der Mensch ist vergänglich, wenn wir den einen Teil seines Wesens betrachten, nämlich seinen Leib, er ist unvergänglich in seinem anderen Wesensteil, der Seele.

    Dante Alighieri

  34. Öffentliche Meinung kann Gold zum Schmelzen bringen.

  35. Eine geschickte Hand holt den Frühling zurück.

  36. Wie eine Musik aus der Luft überrascht uns das hohe Glück, erscheint und verschwindet.

    Friedrich von Schlegel

  37. Die Zeit entschuldigt, wie sie tröstet, Worte sind in beiden Fällen von wenig Kraft.

    Johann Wolfgang von Goethe

  38. Kein Fluß fließt zu den Quellen zurück

  39. Kein Toter ist so begraben wie eine erloschene Leidenschaft

    Marie von Ebner-Eschenbach

  40. Ich glaube, dass durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften.

    Guy de Maupassant