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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 10

  1. Wer danken gelernt hat, der ist gesund geworden.

    Friedrich von Bodelschwingh

  2. Wer regiert muss hören und nicht hören.

  3. Kein Feiertag, der kein Ende hat.

  4. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

  5. Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

    Buddha

  6. Wo der Verstand anfängt, hört der Mensch auf, Mensch zu sein.

    Donatien A. F. Marquis de Sade

  7. Das Leben ist so kurz, und die Menschen verstehen es nicht einmal, sich aus den doch noch bestehenden vierundzwanzig Stunden ein kleines, feines, flüchtiges Paradies zu machen!

    Peter Altenberg

  8. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    Samuel Smiles

  9. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  10. Zerstören geht schnell, aber das Bauen langsam.

  11. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    Friedrich von Schiller

  12. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    Leonardo da Vinci

  13. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  14. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    Carl Friedrich Paul Ernst

  15. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

    Jean Paul

  16. In der gesamten Schöpfung sind geheime Heilkräfte verborgen, die kein Mensch wissen kann, wenn sie ihm nicht von Gott offenbart werden.

    Hildegard von Bingen

  17. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    Friedrich von Schlegel

  18. Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  19. Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

    Seneca

  20. Die Unglücksfälle in der Welt sind zahlreicher als die Pfanzen der Erde.

  21. Wer geliebt, kann nicht vergessen, wer vergisst, hat nie geliebt, wer geliebt und doch vergessen, hat vergessen, wie man liebt!

  22. Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.

    Christian Morgenstern

  23. Blieb Wärme im August fern, der September bringt sie nicht gern.

  24. Wenn der September noch donnern kann, setzen die Bäume viel Blüten an.

  25. Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt

  26. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  27. Der Kosmas und der Damian, die zünden alle Lichter an. (26. Sept.)

  28. Ist St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist klar. (22. Sept.)

  29. Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen

  30. Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!

  31. Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut. (21. Sept.)

  32. Schafft Kathrein vor Frost sich Schutz, watet man lange draussen im Schmutz. (25. Nov.)

  33. Wenn's an Karolus stürmt und schneit, dann lege deinen Pelz bereit. (04. Nov.)

  34. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  35. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  36. Wenn es donnert an Kunigund, bleibt das Wetter lange bunt. (03. März)

  37. Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'

    Rudyard Kipling

  38. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  39. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  40. Wenn's an Alexius regnet, so fault das Getreide auf der Mauer. (17. Juli)