gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 10

  1. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  2. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  3. Der Trieb zum Guten ist dem Menschen eingepflanzt von Natur wie dem Wasser der Trieb, bergab zu fließen.

  4. Der Berg lacht nicht über den Fluß, weil er tief unten ist - und der Fluß schmäht den Berg nicht, weil er unbeweglich ist

  5. Auch wenn die Sonne hinter dunklen Wolken verborgen ist, wärmt sie uns.

  6. Nicht durch die Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

    Ovid

  7. Mit Blitzen kann man die Welt erleuchten, aber keinen Ofen heizen.

    Christian Friedrich Hebbel

  8. Jede Mode kommt aus der Mode.

  9. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  10. Eine Spanne Zeit kann nicht mit einer Spanne Gold gekauft werden.

  11. Flüsse und Berge altern nicht.

  12. Jugend ist die Zeit des Lebensgenusses, die Triumphe des Mannesalters und der Reichtum vorgerückter Jahre bieten keinen Ersatz für eine in genußloser Anstrengung vergeudete Jugend.

    Johann Nepomuk Nestroy

  13. Es gibt keine alte und moderne Literatur, sondern nur eine ewige und eine vergängliche.

    Ernst von Feuchtersleben

  14. Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

    Gorch Fock

  15. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  16. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.

  17. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  18. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  19. Selbst in kleinsten Tautropfen kann sich die ganze Sonne widerspiegeln.

  20. Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

    Paul Keller

  21. Wer die Kapitalisten vernichten will, muss ihre Währung zerstören.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  22. Ehen und Weine werden mit den Jahren sauer

    Victor-Marie Hugo

  23. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

  24. Die Idee ist eine Seifenblase: ein Sandkorn Wahrheit läßt sie platzen.

    Carl Ludwig Schleich

  25. Das Gedächtnis nimmt ab, wenn man es nicht übt.

    Marcus Tullius Cicero

  26. Der Mensch vergißt Schmerz viel rascher als Freude.

    Niccolò Tommaseo

  27. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  28. Die Eifersucht stirbt viel später als die Liebe.

    Herbert George Wells

  29. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

  30. Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  31. Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf den Fuß. (04. April)

  32. Wer an Christian säet Lein, bringt schönen Flachs in seinen Schrein. (03. April)

  33. Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt

  34. Wenn der Mensch für den Gewinn auf der Strecke bleibt, bleibt es der Gewinn später auch.

    Else Pannek

  35. Trägheit ist vernichtend. In homöopathischer Dosis jedoch ein Genussmittel.

    Else Pannek

  36. Wenn es donnert an Kunigund, bleibt das Wetter lange bunt. (03. März)

  37. Trennung läßt matte Leidenschaften verkümmern und starke wachsen, wie der Wind die Kerze verlöscht und das Feuer entzündet.

    François de la Rochefoucauld

  38. Ein Teil des Lebens geht zu Grunde, so oft eine Stunde verschleudert wird.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  39. Setzt dem stolzen Manne Gleichgültigkeit entgegen, und ihr nehmt seiner Macht den Stachel!

    Friedrich Maximilian von Klinger

  40. Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.

    Carl Leberecht Immermann