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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 11

  1. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!

  2. Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln find!

  3. Sobald eine Mode allgemein geworden ist, hat sie sich überlebt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  4. Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen

  5. Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!

  6. Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smogalarm der Stufe Drei.

  7. Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.

  8. Leben ist eine Zusammenkunft, zu der immer nur eine begrenzte Zahl auf einmal eingeladen ist - und nie wird eine Einladung wiederholt.

    Hans Carossa

  9. Auf der Höhe des Lebens erblickt der Mensch sehr natürlich auch das Ende des Seins. Wer das Beste und Schönste genießt, fühlt eben in dem Augenblick, dass dieser nicht zum zweiten Mal wiederkehren kan …

    Bogumil Goltz

  10. Schafft Kathrein vor Frost sich Schutz, watet man lange draussen im Schmutz. (25. Nov.)

  11. Wenn's an Karolus stürmt und schneit, dann lege deinen Pelz bereit. (04. Nov.)

  12. Der Kosmas und der Damian, die zünden alle Lichter an. (26. Sept.)

  13. Ist St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist klar. (22. Sept.)

  14. Die Leidenschaften vernichten das Beste und die Besten.

    Heinrich Laube

  15. Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut. (21. Sept.)

  16. Des Lebens große Stürme, wenn sie vorüber sind, so mögen sie dir scheinen, sie wären leichter Wind.

  17. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

    Christian Friedrich Hebbel

  18. Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

    Christian Morgenstern

  19. Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)

  20. Schon manche Liebe ging zugrunde an ihrer Heftigkeit; an ihrer Innigkeit noch keine.

    Otto Weiss

  21. Wenn's an Alexius regnet, so fault das Getreide auf der Mauer. (17. Juli)

  22. Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein

    Henry David Thoreau

  23. An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)

  24. Der hl. St. Kilian stellt die ersten Schnitter an. (08. Juli)

  25. Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlüpfrig und lässt sich nicht gern wider Willen halten.

    Julius Wilhelm Zincgref

  26. Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.

  27. Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meine Nebel und meinem Sonnenschein in meinem Inneren.

    Blaise Pascal

  28. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  29. Bös' Gerücht nimmt immer zu, gut' Gerücht kommt bald zur Ruh.

    Bernhard Freidank

  30. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  31. Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

  32. Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  33. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  34. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  35. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  36. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  37. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  38. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  39. Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

  40. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn