gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 27

  1. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

  2. Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  3. Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

  4. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  5. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison

  6. Die Liebe beginnt damit, dass man sich selbst betrügt, und sie endet damit, dass man andere betrügt

    Oscar Wilde

  7. Der Mensch ist eine Episode, ein Augenblick im Weltschicksal.

    Oswald Spengler

  8. Das Leben ist zu kurz,um einen schlechten Wein zu trinken!

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Neue Besen kehren gut

  10. Das Gute, das man hat, nimmt man als selbstverständlich hin, nd von dem, was einem fehlt, macht man mehr, als man bei richtiger und dankbarer Betrachtung daraus machen sollte.

    Theodor Fontane

  11. Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt …

    Julius Sturm

  12. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    Seneca

  13. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

    Friedrich von Schiller

  14. Immer munter und frisch wie im Wasser der Fisch, wie im Kleefeld der Has, wie der Heuschreck im Gras, wie das Entlein im See, wie das Füchslein im Schnee, wie das Fröschlein am Bach, wie der Spatz …

  15. Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

    Friedrich von Schiller

  16. Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.

    Albrecht von Haller

  17. Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

    Emile Zola

  18. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.

    Friedrich von Bodenstedt

  19. Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann. Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

    Paul Cezanne

  20. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

    Theodor Fontane

  21. Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

    Epikur

  22. Ich will dein Bett aus Rosen richten und tausend zarte Reime dazu dichten.

    Christopher Marlowe

  23. Die Natur hat niemals das Herz verraten, das sie geliebt hat.

    William Wordsworth

  24. Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

  25. Die Jahre drehn sich wie ein Rad - der Frühling bleibt nur eine kurze Weile.

  26. Wo Frösche sind, da sind auch Störche.

  27. Wer hat es den Läusen so bald gesagt?

  28. An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)

  29. Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)

  30. Mairegen auf die Saaten ist wie Dukaten.

  31. Vier Reize, die vergehen nie im viel bewegten Weltgetriebe der Reiz der Jugend und der Liebe, des Frühlings und der Poesie!

  32. Wenn Berg und Tal sich trennen und wir uns nicht mehr kennen, dann schau, wer dieses Blatt, dir einst geschrieben hat.

  33. Überall, wo Gewalt statt Rechts galt, ward die Gewalt niemals recht alt.

    Daniel Sanders

  34. Das wähne nun keiner, dass er sich nicht entbehren ließ; Dein Tod oder meiner macht in der Welt noch keinen Riss.

    Eduard von Bauernfeld

  35. Wie schnell wird die Ewigkeit alles bedecken, und wie viel hat sie schon bedeckt!

    Mark Aurel

  36. Das Trinken ist fast das letzte Vergnügen, das uns die Jahre nehmen.

    Michel de Montaigne

  37. Jeder Aufstieg in große Höhen geschieht auf einer Wendeltreppe.

    Francis Bacon

  38. Bedürfnisse nur an dem Maße subjektiver Wünsche und Meinungen gemessen, ruinieren jede Wirtschaft.

    Richard Rothe

  39. Saatengrün, Veilchenduft, Lerchenwirbel, Amselschlag, Sonnenregen, linde Luft! Wenn ich solche Worte singe, braucht es dann noch große Dinge, dich zu preisen, Frühlingstag

    Ludwig Uhland

  40. Blumen blühen nur kurze Zeit, doch Freundschaft hält für Ewigkeit.