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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 20

  1. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  2. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  3. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  4. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  5. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  6. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  7. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  8. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  9. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  10. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  12. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  13. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  14. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  15. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  16. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  17. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  18. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  19. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  20. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  21. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  22. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

  23. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)

  24. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  25. Das Glück ist verschwenderisch aber unbeständig.

    Demokrit

  26. Im Westen hat man Christus verloren, und deshalb kommt der Westen zu Fall, einzig und allein deshalb.

    Fjodor M. Dostojewski

  27. Wenn etwas nützlich wird, hört es auf schön zu sein.

    Théophile Gautier

  28. Große Dinge zerfallen in kleine. Kleine zerbröseln in Staub.

  29. Wenn die Freude in der Stube ist, lauert die Sorge im Flur.

  30. Das Leben ist halb vorüber, ehe wir wissen, was es ist.

  31. Die Zeit vergeht und wartet auf niemanden.

  32. Denn wir sind nur die Schale und das Blatt. Der große Tod, den jeder in sich hat, das ist die Frucht, um die sich alles dreht.

    Rainer Maria Rilke

  33. Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.

    Bertolt Brecht

  34. Das Talent des Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch sein Talent übertroffen, ihn zu zerstören.

    Theodor Heuss

  35. Mit dem Hunger nach der Unendlichkeit wird der Mensch geboren; er spürt ihn früh; aber wenn er in die Jahre des Verstandes kommt, erstickt er ihn meistens leicht und schnell.

    Wilhelm Raabe

  36. Gerechtigkeit ist vorübergehend, aber das Gewissen ist ewig.

    Martin Luther

  37. Wir müssen nicht klagen, dass alles vergänglich sei. Das Vergänglichste, wenn es wahrhaft berührt, weckt in uns ein Unvergängliches.

    Christian Friedrich Hebbel

  38. Ist's Lorenz und auch Bertl schön, wird der Herbst gar gut ausgeh'n. (10. August)

  39. Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken

    Johann Wolfgang von Goethe

  40. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore