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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 29

  1. Schraubt der Knecht am Traktor hin und her, gibt es bald wohl keinen Bauern mehr

  2. 2 Bauern gingen in den Wald, der Eine macht den Anderen kalt. Willst Du kalten Bauern seh'n, mußt Du in den Wald reingeh'n.

  3. Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen

  4. Der geringe Schaden, welchen der Igel anrichtet, kann gegenüber dem von ihm gebrachten Nutzen kaum in Betracht kommen, zumal jener noch keineswegs genügend erwiesen ist.

    Alfred Edmund Brehm

  5. Ein guter Hirt schert die Schafe, schindet sie aber nicht.

    Jean Baptiste Colbert

  6. Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.

    Martin Opitz

  7. Sieh das Lindenblatt, du wirst es wie ein Herz gestaltet finden. Drum sitzen die Verliebten am liebsten unter Linden.

    Christian Johann Heinrich Heine

  8. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

    Peter Hille

  9. Wenn der Mensch keine anderen Fähigkeiten hätte, außer Rosen zu ziehen, so wäre er dennoch vollkommen!

    William Wilkie Collins

  10. Die Liebe ist der Stoff der Natur, den die Vorstellungskraft gewoben hat.

    Georges-Louis Leclerc de Buffon

  11. Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen

    Justus Freiherr von Liebig

  12. Nimm, soweit die Kraft dir reicht, wär dein Herz auch am Verbluten, nimm die bösen Tage leicht, aber ernst und schwer die guten. Laß, mein Freund, des Lebens Tage dir wie liebe Freunde sein, den …

    Friedrich Halm

  13. Steine können brechen, Schiffe untergehen, ......, dich vergessen, das wird nie geschehen.

  14. Man vergisst die Reuse, wenn die Fische gefangen sind.

  15. In den meisten Fällen ist Glück kein Geschenk, sondern ein Darlehen.

    Albrecht Goes

  16. Alle Dinge, die über Maß und Zeit gehen, sind von kurzer Dauer.

    Giovanni Boccaccio

  17. Die Jahre meines Laufes sind am Ziel wie Pfeile, wenn sie stecken in der Scheibe.

    Michelangelo

  18. Zu jeder Zeit geht unter, was niedrig ist und faul. Stillschweigend schafft der Meister, der Stümper braucht das Maul.

    Carl Spitteler

  19. Das Gedächtnis der Menschen ist so furchtbar kurz.

    Bertha Freifrau von Suttner

  20. Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.

    Oscar Wilde

  21. Eine geliebte Frau in den Armen halten! Das ist das Äußerste an menschlichem Glück.

    Guy de Maupassant

  22. Kein Fluss kann seine Quelle überstiegen - kein Volk besser sein als seine Frauen

  23. Die Naturgesetze lehren uns, was möglich ist, aber nicht, was richtig ist

  24. Zu Philip und Jakobi Regen, bedeutet viel Erntesegen. (01. Mai)

  25. Glüh'n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle. (24. Juni)

  26. Menschen essen alle Arten von Fischen, aber dem Hai machen sie einen Vorwurf daraus.

  27. Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  28. Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder; und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahrszeiten kommen wieder.

    Johann Wolfgang von Goethe

  29. Der Abend rot, der Morgen grau, bringt das schönste Tagesblau.

  30. In moralischer Beziehung ist der Mann öfter und länger Mann, als die Frau Frau ist.

    Honoré de Balzac

  31. Siehst du ein Glück vorübergehn, das nie sich wieder findet, ist's gut in einen Strom zu sehn, wo alles wogt und schwindet. Hinträumend wird Vergessenheit des Herzens Wunde schließen; die Seele sie …

    Nikolaus Lenau

  32. Auf der Welt ist kein Bestand wir müssen alle sterben.

    Georg Büchner

  33. Stille haben wir von Natur aus im Herzen. Wir müssen nur unser Herz öffnen.

  34. Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male.

    Albrecht von Haller

  35. Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

    Rabindranath Tagore

  36. So wie ein Blatt vom Baume fällt, geht ein Leben aus der Welt, die Vöglein singen weiter.

    Theodor Storm

  37. Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir allein käme, um dankbar zu sein

    Christian Friedrich Hebbel

  38. Sei immer bescheiden, verlang nie zu viel, dann kommst du zwar langsam, aber sicher zum Ziel

  39. Manche Menschen wissen nicht, wie sehr sie gebraucht werden. Manche Menschen wissen nicht, wie gut ihre Anwesenheit tut. Manche Menschen wissen nicht, wie sehr uns ihr Lächeln erfreut. Sie wüsst …

  40. Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.

    Oscar Wilde