September Sprüche
2108 Sprüche — Seite 2
Verlorenes Geld kannst du wieder finden, verlorene Zeit nie.
Wer Dank mit Belohnung verwechseln kann, hat nur die letztere verdient.
— August von Kotzebue
Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot
— Dalai Lama
Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.
— Christian Friedrich Hebbel
Wirf deine Gedanken wie Herbstblätter in den blauen Fluss,schau zu, wie sie hineinfallen und davontreiben- und dann : vergiss sie.
Säen am 1. April, verdirbt den Bauern mit Stumpf und Stiel.
Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.
— Blaise Pascal
Allmählich verwandelt das Mysterium des Lebens allen Kummer gewesener Tage in ruhige Heiterkeit.
— Fjodor M. Dostojewski
Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.
— Michel de Montaigne
Die Schönheit vergeht, die Blödheit ist ewig.
— Johann Nepomuk Nestroy
Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.
Unnötige Sorgen? Vergebens, dass du dich ängstigst und kränkst. Freue dich deines Lebens: es ist schon später, als du denkst!
Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.
Gesegnet sind die, die geben können, ohne sich daran zu erinnern und die, die nehmen können, ohne es zu vergessen
— Elizabeth Bibesco
Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.
— Khalil Gibran
Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
— Christian Morgenstern
Man soll Gott erst für das Brot danken, ehe man um den Kuchen bittet.
Weise ist der Mensch, der nicht den Dingen nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge freut, die er hat.
— Epiktet
Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.
— Baruch de Spinoza
So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die W …
Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?
Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.
— Rabindranath Tagore
Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen.
— Martin Luther
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.
— Dante Alighieri
Was du am meisten liebst, erkennst du beim Verlust.
Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.
— John Ruskin
Dankbarkeit ist in den Himmel gestiegen und hat die Leiter mitgenommen.
Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.
— Friedrich Nietzsche
Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.
Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.
— Blaise Pascal
Jeden Abend sind wir um einen Tag ärmer.
— Arthur Schopenhauer
Auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.
Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.
— Friedrich Nietzsche
Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der …
— Hans Christian Andersen
Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.
— Albert Einstein
Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.
— Frances Hodgson Burnett
Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.
— Christian Morgenstern
Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.
— Johann Peter Hebel
Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)
Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.
— Wilhelm von Humboldt