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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 7

  1. Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

    — Anton Tschechow

  2. Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum

  3. Ältere Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, dass man sich schon viel verziehen hat

    — Johann Wolfgang von Goethe

  4. Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

    — Jean-Jacques Rousseau

  5. Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen.

    — Eckhart von Hochheim

  6. Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.

    — Theodor Fontane

  7. Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.

    — Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens.

  9. Das alte Jahr schließt seine Pforten, man dreht sich um und schaut zurück, ob gut es oder schlecht geworden, man sieht es nun auf einen Blick

  10. So vor fünfundzwanzig Jahren standet ihr am Traualtar. Und der Zukunft Tage waren euch und andren noch nicht klar. Aber heut im Freundeskreise schaut ihr zurück auf eure Reise, für das Ziel, d …

    — Franz Grillparzer

  11. Unrecht ist gegraben in Metall. Wohltat in die Flut geschrieben.

  12. Heimat ist Heimat - und wenn sie noch so klein ist.

  13. Gedenke der Quelle, wenn du trinkst.

  14. Da wird es hell in unseren Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.

    — Friedrich von Bodelschwingh

  15. Sich Sorgen zu machen heißt, die Wolken von morgen über die Sonne von heute zu ziehen.

  16. Unsere Mängel sind unsere besten Lehrer. Aber gegen die besten Lehrer ist man immer undankbar

    — Friedrich Nietzsche

  17. Staatsmänner und schöne Frauen haben kein Gefühl für ihren allmählichen Verfall.

    — Philip Chesterfield

  18. Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.

    — Napoleon

  19. Die Liebe kann, wie das Feuer, nicht ohne ständigen Antrieb bestehen; sie hört auf zu leben, sobald sie aufhört zu hoffen oder zu fürchten.

    — François de la Rochefoucauld

  20. Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

    — Horaz

  21. Wem man alles verziehen hat, mit dem ist man fertig.

    — Sigmund Freud

  22. Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne

  23. Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

    — Rabindranath Tagore

  24. Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

    — Selma Lagerlöf

  25. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

  26. Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.

    — Christian Morgenstern

  27. Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

    — Gottfried Keller

  28. Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

    — Karl Friedrich Wilhelm Wander

  29. Ein Freund ist schwer zu finden und leicht zu verlieren.

  30. Dank ist keine Erniedrigung, sondern ein Zeichen hellen Verstandes.

    — Jeremias Gotthelf

  31. Ein Häuchen aus Rosen, aus Veilchen die Tür. Die Zimmer voll Liebe, das wünsche ich Dir.

  32. Der größte Verlust für das Leben ist das Hinausschieben.

    — Seneca

  33. Tradition heißt nicht, Asche aufzubewahren, sondern die Flamme am Brennen zu halten.

    — Jean Jaurès

  34. Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über Deinem Haus stehen.

  35. Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.

    — Georg Simmel

  36. Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

    — Wilhelm Schulz

  37. Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.

    — Mark Twain

  38. Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

  39. Die Tragödie des Alters beruht nicht darin, dass man alt ist, sondern dass man nicht mehr jung ist

    — Oscar Wilde

  40. Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

    — Vincent van Gogh