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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 26

  1. Krieg'n im Mai die Büsche Blätter, wirkt die Landschaft gleich viel netter.

  2. Kein Bauer wankt nach Hause nach einem Gläschen Brause.

  3. Leise rauscht der Wasserfall, wenn's nicht mehr rauscht, ist 's Wasser all'

  4. Disteln und Dornen stehen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.

  5. Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

    Benjamin Franklin

  6. Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.

    Marcus Tullius Cicero

  7. Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste

    Theodor Heuss

  8. Alles bricht und alles fällt mit dem Leben in der Welt, wahre Freundschaft nur allein soll bei uns unsterblich sein.

  9. Das Glück ist eine leichte Dirne und weilt nicht gern am selben Ort; sie streicht das Haar dir von der Stirne und küßt dich rasch und flattert fort. Frau Unglück hat im Gegenteile dich liebefest …

    Christian Johann Heinrich Heine

  10. Der Mensch ist vergänglich, wenn wir den einen Teil seines Wesens betrachten, nämlich seinen Leib, er ist unvergänglich in seinem anderen Wesensteil, der Seele.

    Dante Alighieri

  11. Öffentliche Meinung kann Gold zum Schmelzen bringen.

  12. Eine geschickte Hand holt den Frühling zurück.

  13. Wie eine Musik aus der Luft überrascht uns das hohe Glück, erscheint und verschwindet.

    Friedrich von Schlegel

  14. Die Zeit entschuldigt, wie sie tröstet, Worte sind in beiden Fällen von wenig Kraft.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Kein Fluß fließt zu den Quellen zurück

  16. Kein Toter ist so begraben wie eine erloschene Leidenschaft

    Marie von Ebner-Eschenbach

  17. Ich glaube, dass durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften.

    Guy de Maupassant

  18. Alles altert, selbst die Achtung, wenn man sich nicht in Acht nimmt.

    Joseph Joubert

  19. Alle Bücher lassen sich in zwei Klassen einteilen: In Bücher der Stunde und Bücher für alle Zeiten.

    John Ruskin

  20. Schwach ist die Liebe, die mit dem Schwinden der Hoffnung selber schwindet oder gar erlischt.

    Bernhard von Clairvaux

  21. Das Märchen endet meist mit der Hochzeit, mit der Hochzeit aber meist auch das Märchen.

  22. Wenn jemandem gelänge, die Bibliotheken und sämtliche Bücher zu vernichten – dreißig Jahre später könnte kein Schlosser mehr auch nur eine Schraube anziehen.

    Thomas Alva Edison

  23. Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übrig geblieben ist

    Marie Curie

  24. Nichts ist gewiss im Leben eines Menschen - ausser, dass er es verlieren muss.

    George Meredith

  25. Ist der Tod nicht eine herrliche Flucht vor allen Verfolgern, menschlichen und Schicksalsmächten? Mit einem wahren »salto mortale« bist du in einem andern Lande, und ohnmächtig stehen sie an deiner Le …

    August Pauly

  26. Das Wetter an St. Urban, zeigt des Herbstes Witterung an. (25. Mai)

  27. Ein Herbst, der warm und klar, ist gut für's nächste Jahr.

  28. Wie der Achaz so der Herbst. (31. März)

  29. Die Gänse werden im Herbst unruhig, denn ihr Blut erinnert sich, dass es Zeit ist zu ziehen.

    August Strindberg

  30. Gott hat dir heute 86.400 Sekunden geschenkt. Hast du eine dazu verwendet, "Danke" zu sagen?

  31. Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten

  32. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  33. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam

  34. Der Weg, auf dem eine Regierung zugrunde geht, ist der, wenn sie bald dies, bald jenes tut, wenn sie heute etwas zusagt, und dies morgen nicht mehr befolgt.

    Otto von Bismarck

  35. Jahre runzeln die Haut, aber den Enthusiasmus aufgeben runzelt die Seele

    Albert Schweitzer

  36. Bei jedem Geschenk oder Opfer gibt es zwei Arten von Dankbarkeit, die unmittelbare, wenn wir etwas entgegennehmen, und die tiefere, wenn wir etwas weggeben

  37. Höflich und bescheiden sein zieret alle gross und klein.

  38. Derjenige, der seinen Durst gestillt hat, kehrt der Quelle den Rücken zu.

    Baltasar Gracián y Morales

  39. Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  40. Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

    Hippokrates von Kós