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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 32

  1. Jedes Ding kann nur von einer äußeren Ursache zerstört werden.

    Baruch de Spinoza

  2. Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel …

    Dietrich Bonhoeffer

  3. Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.

  4. Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

    Augustinus

  5. Obwohl es regnet, werde ich nicht naß: Deine schützende Liebe ist mein Schirm.

  6. Gold schenkt die Eitelkeit, der raue Stolz. Die Freundschaft und die Liebe schenkt Blumen.

    Franz Grillparzer

  7. Die Genußsucht frißt alles auf, am liebsten aber das Glück.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Der Frühling ist zwar schön; doch wenn der Herbst nicht wär', wär' zwar das Auge satt, der Magen aber leer.

    Friedrich von Logau

  9. Liebe ist .wie's Wetter: mal stürmisch, mal still. Ein Narr, der durchs Bitten was ausrichten will.

  10. Ich hab' mir's zur Regel gemacht, dass mich die aufgehende Sonne nie im Bett finden soll; solange ich gesund bin.

    Georg Christoph Lichtenberg

  11. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland.

    Napoleon

  12. Für das kurze Menschenleben ist die Freundschaft viel zu schön. Ewigkeiten muss es geben, wo sich Freunde wiedersehn.

  13. Das Ziel des Lebens ist ein Leben im Einklang mit der Natur

    Zenon von Kition

  14. Kannst du eigentlich ermessen, welch ein guter Freund du mir? Solltest du das je vergessen, wär das gar nicht nett von dir!

  15. Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der meisten für einen Dienst, den ihr geleistet oder leistet.

    Friedrich Rückert

  16. Die Menschen pflegen denen am dankbarsten zu sein, die ihnen helfen, sich selbst zu betrügen.

    Peter Sirius

  17. Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust

    Bettina von Arnim

  18. Zieht ein Gewitter auf vom Berg, pfeift der Wind durch die Burg.

  19. Es heisst, dass die Natur die Schweine geschaffen hat, damit wir schlemmen können.

  20. Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.

    Ambrose Bierce

  21. Katze: weicher, unzerstörbarer Automat, von der Natur erschaffen, damit wir danach treten können, wenn in der Familie etwas schiefgeht.

    Ambrose Bierce

  22. Auf meinem Grabe sollen rote Rosen stehn, die roten Rosen, die sind schön

    Hermann Löns

  23. Der Florian, der Florian, noch einen Schneemann setzen kann. (04. Mai)

  24. Fliegen die Fledermäus' abends umher, kommt anhaltend schönes Wetter daher.

  25. Ich wundere mich oft darüber, wie leichtfertig man um Zeit bittet und sie anderen gewährt. Es ist gleichsam, als wenn um ein Nichts gebeten würde.

    Seneca

  26. Applaus, Freunde, die Komödie ist vorbei

    Ludwig van Beethoven

  27. Nichts wird so oft unwiederbringlich versäumt, wie eine Gelegenheit, die sich täglich bietet.

  28. Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken, der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst, etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.

    Theodor Storm

  29. An verblendeter Mutterliebe sind mehr Menschen zugrunde gegangen als an der gefährlichsten Kinderkrankheit.

    Otto von Leixner

  30. Und scheint die Sonne noch so schön, am Ende muss sie untergehn.

    Christian Johann Heinrich Heine

  31. Still sitzend, nichts tuend, kommt der Frühling, und das Gras wächst von allein

  32. Am kürzesten dauern die süßesten Freuden, am schnellsten verschwinden die glücklichen Zeiten.

    Carl Gottlob Cramer

  33. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

  34. Mond und Jahre vergehen, und sind immer vorhanden. Aber ein schöner Moment leuchtet das ganze Leben hindurch.

    Franz Grillparzer

  35. Ich wünsche Dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.

  36. zur Goldenen Hochzeit Auf 50 Jahre Eheglück schaut Ihr beide heut zurück. Ihr habt in Eurem Leben, so viel uns schon gegeben. Für alle Mühe, die Ihr Euch gemacht, sei hiermit auch mal Danke ge …

  37. Dank mit dem Mund - hat wenig Grund; im Herzen Dank - ist guter Klang. Dank mit der Tat: das ist mein Rat.

    Robert Reinick

  38. Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark i …

    Laotse

  39. Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

    Theresia von Lisieux

  40. Das Laster ist die Natur des Menschen; die Tugend ist die Gewohnheit oder Maske.

    William Hazlitt