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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 31

  1. Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  2. Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder; und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahrszeiten kommen wieder.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Der Abend rot, der Morgen grau, bringt das schönste Tagesblau.

  4. Glüh'n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle. (24. Juni)

  5. Zu Philip und Jakobi Regen, bedeutet viel Erntesegen. (01. Mai)

  6. In moralischer Beziehung ist der Mann öfter und länger Mann, als die Frau Frau ist.

    Honoré de Balzac

  7. Siehst du ein Glück vorübergehn, das nie sich wieder findet, ist's gut in einen Strom zu sehn, wo alles wogt und schwindet. Hinträumend wird Vergessenheit des Herzens Wunde schließen; die Seele sie …

    Nikolaus Lenau

  8. Auf der Welt ist kein Bestand wir müssen alle sterben.

    Georg Büchner

  9. Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und rein. Und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein.

  10. Stille haben wir von Natur aus im Herzen. Wir müssen nur unser Herz öffnen.

  11. Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male.

    Albrecht von Haller

  12. Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

    Rabindranath Tagore

  13. So wie ein Blatt vom Baume fällt, geht ein Leben aus der Welt, die Vöglein singen weiter.

    Theodor Storm

  14. Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir allein käme, um dankbar zu sein

    Christian Friedrich Hebbel

  15. Sei immer bescheiden, verlang nie zu viel, dann kommst du zwar langsam, aber sicher zum Ziel

  16. Manche Menschen wissen nicht, wie sehr sie gebraucht werden. Manche Menschen wissen nicht, wie gut ihre Anwesenheit tut. Manche Menschen wissen nicht, wie sehr uns ihr Lächeln erfreut. Sie wüsst …

  17. Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.

    Oscar Wilde

  18. Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.

    Antoine de Saint-Exupéry

  19. Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.

    Mutter Theresa

  20. Vier Dinge dürfen uns nicht blenden: Die Vertraulichkeit des Fürsten, die Schmeichelei der Damen, das Lächeln des Feindes und die Wärme des Winters; denn sie sind von kurzer Dauer.

  21. Der Seele Frohsinn hängt nicht ab von Rosen und von Grün - dort wo ein Herz sich aufgetan, ist Garten voller Blüh'n

  22. Für Hungrige und Durstige ist leicht zu kochen.

  23. Regnet's am Johannistag, regnet es noch 14 Tag'. (24. Juni)

  24. Vor dem Johannistag, man keine Gerste loben mag. (24. Juni)

  25. Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel

    Johann Wolfgang von Goethe

  26. Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.

    Friedrich Rückert

  27. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst.

  28. Die Kunst steckt wahrhaftig in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie!

    Albrecht Dürer

  29. Wenn du den Hahn einsperrst, geht die Sonne doch auf.

  30. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

    William Shakespeare

  31. Über Rosen muss man dichten, in die Äpfel lässt sich beissen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  32. In Sand lege die Erdnuß, auf Lehm säe Weizen.

  33. Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)

  34. Wohltaten, still und rein gegeben, sind Tote, die im Grabe leben, sind Blumen, die im Sturm bestehn, sind Sternlein, die nicht untergehn.

    Matthias Claudius

  35. Es wachsen Glaube und Unschuld nur am Baume der Kindheit noch; jedoch sie währen nicht.

    Dante Alighieri

  36. Ein kleiner Ring begrenzt unser Leben, und viele Geschlechter reihen sich dauernd an ihres Daseins unendliche Kette.

    Johann Wolfgang von Goethe

  37. Der Tag geht vorüber, das Leben flieht dahin, und doch freut der Narr sich auf den Feiertag.

  38. Macht ist eine Leiter mit angesägten Sprossen.

    Philip Chesterfield

  39. Je länger das Leben dauert, desto kürzer wird es.

  40. Liebe ist wie Suppe: der erste Löffel ist heiß, die folgenden werden immer kälter.