September Sprüche
2108 Sprüche — Seite 8
Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.
— Vincent van Gogh
Laß dich nicht ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles geht vorüber.
— Theresia von Avila
Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.
— Gottfried August Bürger
Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.
— Friedrich Nietzsche
In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe w …
— José Ortega y Gasset
Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen
— Jean Paul
Dankbarkeit ist keine politische Kategorie
— Winston Churchill
Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.
— Jean-Jacques Rousseau
Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.
Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat
— Christian Friedrich Hebbel
Freundschaft ist wie eine Spur, die im Sand verschwindet, wenn man sie nicht beständig erneuert.
Wenn es an Protus nicht nässt, ein dürrer Herbst sich erhoffen lässt. (11. Sept.)
Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.
— William Somerset Maugham
Schafft den Gewinn ab, so wird es keine Diebe und Räuber mehr geben.
— Laotse
Übel gewonnen - übel zerronnen.
Die Mode ist eine charmante Tyrannei von kurzer Dauer.
— Zenon von Kition
Wer am falschen Faden arbeitet, zerstört das ganze Gewebe.
— Konfuzius
Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.
— Arthur Schopenhauer
Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.
— Mahatma Gandhi
Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.
Die Einsamkeit ist schön, aber der Mensch braucht einen, der ihm immer wieder sagt, dass die Einsamkeit schön ist.
— Honoré de Balzac
Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.
— Friedrich von Schiller
Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.
— Angelus Silesius
Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.
— Samuel Smiles
Die Hölle und der Argwohn werden nimmer satt
Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.
— Buddha
Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk
— Leonardo da Vinci
Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.
— Friedrich Rückert
Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst
— Carl Friedrich Paul Ernst
Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.
— Baruch de Spinoza
Wahrlich, unser Leben währet nur kurz, darum durchmesst seine Bahnen auf das Fröhlichste!
— Euripides
Eine wirkliche und wahrhafte Zauberin ist die Liebe: sie verwandelt Menschen, und sie erschafft Dinge, die es zuvor nicht gab - und wiederum nicht mehr gibt, wenn sie verschwunden ist.
— Diotima
Ist deine Seele von Undank wund, mach dich mit Spaten und Harke gesund. Ein Stück Erde, mit Liebe bestellt, beweist dir immer, dass Dank in der Welt.
Wem man gibt, der schreibt es in den Sand. Wem man nimmt, der meißelt es in den Fels.
Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.
— Friedrich von Schlegel
Kein Feiertag, der kein Ende hat.
Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet!
— Gotthold Ephraim Lessing
Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.
— Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt
Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.