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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 8

  1. Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

    Vincent van Gogh

  2. Laß dich nicht ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles geht vorüber.

    Theresia von Avila

  3. Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.

    Gottfried August Bürger

  4. Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  5. In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  6. Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe w …

    José Ortega y Gasset

  7. Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen

    Jean Paul

  8. Dankbarkeit ist keine politische Kategorie

    Winston Churchill

  9. Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

    Jean-Jacques Rousseau

  10. Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.

  11. Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

    Christian Friedrich Hebbel

  12. Freundschaft ist wie eine Spur, die im Sand verschwindet, wenn man sie nicht beständig erneuert.

  13. Wenn es an Protus nicht nässt, ein dürrer Herbst sich erhoffen lässt. (11. Sept.)

  14. Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.

    William Somerset Maugham

  15. Schafft den Gewinn ab, so wird es keine Diebe und Räuber mehr geben.

    Laotse

  16. Übel gewonnen - übel zerronnen.

  17. Die Mode ist eine charmante Tyrannei von kurzer Dauer.

    Zenon von Kition

  18. Wer am falschen Faden arbeitet, zerstört das ganze Gewebe.

    Konfuzius

  19. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    Arthur Schopenhauer

  20. Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

    Mahatma Gandhi

  21. Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.

  22. Die Einsamkeit ist schön, aber der Mensch braucht einen, der ihm immer wieder sagt, dass die Einsamkeit schön ist.

    Honoré de Balzac

  23. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    Friedrich von Schiller

  24. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  25. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    Samuel Smiles

  26. Die Hölle und der Argwohn werden nimmer satt

  27. Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

    Buddha

  28. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    Leonardo da Vinci

  29. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  30. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    Carl Friedrich Paul Ernst

  31. Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.

    Baruch de Spinoza

  32. Wahrlich, unser Leben währet nur kurz, darum durchmesst seine Bahnen auf das Fröhlichste!

    Euripides

  33. Eine wirkliche und wahrhafte Zauberin ist die Liebe: sie verwandelt Menschen, und sie erschafft Dinge, die es zuvor nicht gab - und wiederum nicht mehr gibt, wenn sie verschwunden ist.

    Diotima

  34. Ist deine Seele von Undank wund, mach dich mit Spaten und Harke gesund. Ein Stück Erde, mit Liebe bestellt, beweist dir immer, dass Dank in der Welt.

  35. Wem man gibt, der schreibt es in den Sand. Wem man nimmt, der meißelt es in den Fels.

  36. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    Friedrich von Schlegel

  37. Kein Feiertag, der kein Ende hat.

  38. Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet!

    Gotthold Ephraim Lessing

  39. Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  40. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.