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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 3

  1. Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen

    Albert Einstein

  2. Was du am meisten liebst, erkennst du beim Verlust.

  3. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    John Ruskin

  4. Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

    Christian Morgenstern

  5. Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.

    Albert Einstein

  6. Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

  7. Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der …

    Hans Christian Andersen

  8. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

    Blaise Pascal

  9. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

    Galileo Galilei

  10. Weder die Sonne noch den Tod kann man fest ins Auge fassen.

    François de la Rochefoucauld

  11. Vergolde den Vögeln die Flügel, und sie werden nie mehr fliegen.

  12. Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

    Frances Hodgson Burnett

  13. Leute, die eine große Wohltat gleich ohne Bedenken annehmen können, sind der Wohltat selten würdig. Die sie am meisten verdienen, haben auch immer das meiste Misstrauen gegen sich selbst.

    Gotthold Ephraim Lessing

  14. Fällt der Bauer nachts vom Dach wird sogar die Bäurin wach.

  15. Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

    Wilhelm von Humboldt

  16. Glück und Schmerzlosigkeit müssen wir dankbar annehmen und genießen, nie aber fordern.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  17. Jeden Abend sind wir um einen Tag ärmer.

    Arthur Schopenhauer

  18. Dankbarkeit ist in den Himmel gestiegen und hat die Leiter mitgenommen.

  19. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)

  20. Auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.

  21. Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.

    Aristoteles

  22. An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    Gottfried Keller

  23. Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  24. Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

    Johann Peter Hebel

  25. Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.

  26. Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif

  27. Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.

    Friedrich Nietzsche

  28. Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

    Seneca

  29. Magst du auch aus dem Meer schöpfen, du bekommst doch nur so viel, als dein Krug fassen will.

  30. Für eine Wohltat so gross wie ein Wassertropfen gib zum Dank eine sprudelnde Quelle zurück.

  31. Das Gefühl schuldiger Dankbarkeit ist eine Last, die nur starke Seelen zu ertragen vermögen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  32. Dankbarkeit macht zwei Herzen froh.

    Else Pannek

  33. Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.

    Antoine de Saint-Exupéry

  34. Kommt einer und trinket bei mir - glaubst du, er danket dafür? Ich aber fließe und rausche nur so und bleibe immer des Gebens froh. So schön und einfach ist mein Leben: geben und immer nur geben.

  35. Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.

    Arthur Schopenhauer

  36. Das Höchste, was der Mensch besitzen kann, ist jene Ruhe, jene Heiterkeit, jener innere Friede, die durch keine Leidenschaft beunruhigt werden kann.

    Immanuel Kant

  37. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

    Anton Tschechow

  38. Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.

    Hippokrates von Kós

  39. Das Licht der Dankbarkeit, ihn so viele Jahre neben sich zu wissen, ist stärker als die Nacht und der Schmerz der Trauer.

  40. Jedem Vorgang unsers Lebens gehört nur auf einen Augenblick das "Ist"; sodann für immer das "War".

    Arthur Schopenhauer