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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 34

  1. Wenn's auf dem Berg gereift hat, so ist im Tal alles erfroren.

  2. Beim Jauche-Fahr'n vergeht der Spass, fällt das Toupet ins Jauchefass!

  3. Allen Tieren ist Friede gesetzt ausser Bären und Wölfen.

  4. Den Esel will jedermann reiten.

  5. Wer mit Füchsen zu tun hat, muss den Hühnerstall zuhalten.

  6. Wenn die alten Kühe tanzen, so klappern ihnen die Klauen.

  7. Tummeln sich an Gertrud die Haselmäuse, ist es weit mit des Winters Eise. (17. Nov.)

  8. Der Honig ist nicht weit vom Stachel

  9. Mutterflüche kleben nicht, und Vaters Zorn schwärt nicht.

  10. Unser ganzes Leben ist ein nie wiederkehrender Geburtstag, den wir darum heiliger und freudiger begehen sollen.

    Jean Paul

  11. Das Leben gleicht einem Buche; Toren durchblättern es flüchtig, der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, dass er es nur einmal lesen kann.

    Jean Paul

  12. Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs oder die Schönheit des Mondes bewundere, weitet sich meine Seele in der Ehrfurcht vor dem Schöpfer

    Mahatma Gandhi

  13. Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.

    John Milton

  14. Wer auch immer weiss, wie er die Güte, die er empfangen hat, zurückgeben kann, muss ein wertvoller Freund sein

  15. Wie das Wetter am Markarius war, so wird der September, trüb oder klar. (04. Jan.)

  16. Allzu viel ist ungesund

  17. Freund, lerne zweierlei, so wirst du nicht verderben: zum ersten lerne was, um etwas zu erwerben, zum andern lerne das, was niemand dich kann lehren: Gern das, was du nicht kannst erwerben, zu entb …

    Friedrich Rückert

  18. Das Leben gleicht einem Blitz. Wie bald sind beide dahin

  19. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

    Konrad Adenauer

  20. Goldmacher sind verrufen schier, wie wohl ein jeder weiß. Doch bleiben zwei, die längst erprobt: die Ehe und der Fleiß. Der Fleiß macht Gold. Nicht jeder trifft's. Man plagt sich früh und spat u …

    Franz Grillparzer

  21. Wenn die Liebe das Schulmeistern anfängt, hat sie bald Ferien

    Publius Syrus

  22. Ein Baum mag tausend Zhàng hoch sein, die Blätter fallen doch zurück zu seinen Wurzeln.

  23. Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen.

    Aristoteles

  24. Die Tränen einer Witwe werden vom ersten Wind getrocknet

  25. Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben

    Francois Rabelais

  26. Man darf niemals "zu spät" sagen. Auch in der Politik ist es nie zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang

    Konrad Adenauer

  27. Ein Hund wird sich an drei Tage Freundlichkeit drei Jahre lang erinnern, eine Katze wird drei Jahre Freundlichkeit nach drei Tagen vergessen.

  28. Dem Gesunden ist jeder Tag ein Fest.

  29. Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter.

    Christian Johann Heinrich Heine

  30. Wenn Vögel nicht mehr fliegen und Männer Kinder kriegen. Wenn keine Mücke sticht, vergess' ich dein Gesicht.

  31. Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mit die Sterne. Oh, wärst du da!

    Johann Wolfgang von Goethe

  32. Das Reifwerden eines Christen ist im Grunde ein Dankbarwerden.

    Friedrich von Bodelschwingh

  33. Ist in einem schönen Apfel kein Wurm, so wäre doch gern einer drin.

  34. Wenn der Bauer auf dem Miststock kräht kommt der Psychiater meist zu spät.

  35. Der Vater liebt das Kind nur, solange die Mutter bei ihm bleibt.

  36. Sei einfach und bescheiden, das ist die größte Zier. So kann dich jeder leiden, und das wünsche ich dir.

  37. Im Dank ist mehr darin als der Dank an den Gebenden. Jeder Dank reicht über den Beschenkten, den Schenkenden und die Gabe hinaus.

    Max Picard

  38. Wenn es zu Kunigunde friert, sie es noch vierzig Nächte spürt. (03. März)

  39. Wir lernten uns vor langem kennen. Zwar will ich es nicht Zufall nennen. Doch muss ich ehrlich eingestehn, die Zeit mit dir war schön.

  40. Witz tötet, Humor macht lebendig! Er führt zum Nachdenken, während jener alles Denken wie durch einen scharfen Blitz beendet.

    Georg Christoph Lichtenberg