gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 25

  1. Um den Mond scharen sich viele Sterne.

  2. Im allzu klarem Wasser ist kein Fisch zu finden. Nie sollte man restlose Klarheit fordern.

  3. Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.

    Voltaire

  4. Gott ist dreifach von Person und doch einfach von Natur. Gott ist auch an allen Orten, und an jedem Ort ist Gott ganz. Das will so viel sagen, dass alle Orte ein Ort Gottes sind.

    Eckhart von Hochheim

  5. O Sonnenschein! O Sonnenschein! Wie scheinst du mir ins Herz hinein.

    Robert Schumann

  6. Pass dich dem Schritt der Natur an; ihr Geheimnis heißt Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  7. Die Henne ist der Umweg des Ei's, ein anderes Ei zu erzeugen.

    Laurence Sterne

  8. Alten Freund für neuen wandeln, heißt für Früchte Blumen handeln.

    Friedrich von Logau

  9. Wenn der Mond Dir leuchtet, brauchst Du nicht mehr nach den Sternen zu schielen

  10. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

    Victor-Marie Hugo

  11. Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Schaue auf Dich selbst, nicht auf die Sonne, wenn Dein Garten nicht blüht.

  13. Genieße jedes Wetter, solange es die Natur erlaubt.

  14. Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.

    Karl Julius Weber

  15. Die Sonne geht an keinem Dorf vorüber.

  16. Auch die dunkelste Wolke hat einen silbernen Rand.

  17. Jugendliebe dauert nicht länger als Schnee im April.

  18. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    Blaise Pascal

  19. Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

    Angelus Silesius

  20. Golf ist ein verdorbener Spaziergang

    Kurt Tucholsky

  21. Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.

    H. L. Mencken

  22. Sie verwechseln ihren Hintern mit ihrem Herzen und glauben, der Mond sei dafür geschaffen, ihren Lokus zu beleuchten.

    Gustave Flaubert

  23. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  24. Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

    Karel Capek

  25. Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

    Vincent van Gogh

  26. Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären

    Selma Lagerlöf

  27. Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  28. Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

  29. Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  30. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  31. Das Schwein legt sich zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.

  32. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  33. Jedes Tierchen, selbst das Kleinste, hängt an seinem bißchen Leben.

  34. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  35. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

  36. Bringt Rosamund Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind. (02. April)

  37. St. Paulus klar, gutes Jahr - bringt er Wind, regnet's geschwind. (14. Jan.)

  38. Wenn's im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

  39. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.

  40. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.