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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 16

  1. Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse.

    Wilhelm Raabe

  2. Wie schön die Blätter älter werden. Voller Licht und Farbe sind ihre letzten Tage.

    John Burroughs

  3. Willst Du das Glück kennen lernen, werde so still, dass Du das sich Öffnen der Blüte hörst.

  4. Im Leben ist's wie am Himmel. Eben dadurch, dass Sternbilder auf der einen Seite runter sinken, müssen neue auf der anderen herauf.

    Jean Paul

  5. Denk ich an dich und du an mich, vergessen wir uns beide nicht.

  6. Die stürmischen Wellen an der unruhigen Oberfläche lassen die Tiefen des Ozeans unberührt. Und dem, der an größeren und ewigeren Wirklichkeiten Halt findet, erscheinen die häufigen Wechselfälle sein …

    William James

  7. Kein größerer Schmerz, als sich erinnern glücklich heiterer Zeit im Unglück

    Dante Alighieri

  8. Vergossenes Wasser lässt sich nicht zurückholen.

  9. Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.

    Jean-Paul Sartre

  10. Frühere Zeiten hält man immer für die besseren.

    Achim von Arnim

  11. Ein jedes Werk, das nicht auf Liebe gegründet ist, trägt den Keim des Todes in sich und geht seinem Ruin entgegen.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  12. Es gibt zwei schöne Dinge auf der Welt: Erinnern und Vergessen. Und zwei häßliche: Erinnern und Vergessen.

    Alexander Roda Roda

  13. Die ganze gegenwärtige Zeit ist ein Punkt der Ewigkeit.

    Mark Aurel

  14. Eine Frau ohne Rivalin altert schnell.

    Charles Baudelaire

  15. Diese Welt ist nur eine Brücke. Gehe darüber, aber baue dein Haus nicht darauf.

  16. Jede Stunde, die wir leben, ist eine Sterbestunde für irgendwen.

    Anton Wildgans

  17. Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel.

  18. Das Undankbarste, weil Unklügste, was es gibt ist Dank erwarten oder verlangen!

    Theodor Fontane

  19. Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle. Und dazu die Begabung, all das zu genießen

  20. Wer das Leben geniessen will, soll sich immer vor Augen halten: Geboren werden bedeutet nur zu Sterben beginnen.

    Théophile Gautier

  21. Freundschaft heißt vergessen, was man gab, und in Erinnerung behalten, was man empfing.

    Alexandre Dumas

  22. Viel Nebel im September über Tal und Höh', bringen im Winter tiefen Schnee.

  23. Wenn sich unsere Wege trennen und wir uns nicht mehr kennen, dann wollen wir doch dankbar sein, dass wir einst durften beisammen sein.

  24. Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken, sag Dank, und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum Du Dich bemühst, möge Dir gelingen …

    Wilhelm Busch

  25. Ist an Kathrein das Wetter matt, kommt im Frühjahr spät das grüne Blatt. (25. Nov.)

  26. Tiburtius kommt mit Sang und Schall, bringt Kuckuck und die Nachtigall. (14. April)

  27. Hat St. Peter das Wetter schön, kannst du Kohl und Erbsen sä'n. (25. April)

  28. Wenn die Gans das Wasser sieht, so zappelt ihr der Steiß.

  29. Die See kann nicht mit einem Scheffel gemessen werden.

  30. Die Natur schafft die Begabung, und das Schicksal hebt sie heraus.

    François de la Rochefoucauld

  31. Der Mensch ist von Natur aus ehrgeizig und misstrauisch und weiß sich im Glück nicht zu mäßigen.

    Nicolaus Machiavelli

  32. Freunde gibt's genug, aber sie sind wie die Sonnenuhr, die solange ihren Dienst versieht, wie die goldene Sonne zu scheinen pflegt. Sobald aber die Sonne untergeht, ist auch bei ihr alles aus.

    Abraham a Sancta Clara

  33. Wenn es beginnt zu tagen, die Erde dampft und blinkt, die Vögel lustig schlagen, dass dir dein Herz erklingt: Da mag vergehn, verwehen das trübe Erdenleid, da sollst du auferstehen in junger Herr …

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  34. Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

    Christian Friedrich Hebbel

  35. Mach dir nicht vor, du wolltest Irrtümer in der Natur verbessern. In der Natur ist kein Irrtum, sondern der Irrtum ist in dir.

    Leonardo da Vinci

  36. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  37. Kotzt der Bauer über'n Trekker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!

  38. Fehlen Fliegen auf dem Klo, sind sie wohl grad anderswo.

  39. Sagt das Schwein beim Schlachten: 'Au!' knurrt der Bauer: 'Dumme Sau!"

  40. Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.