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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 4

  1. Bist du einmal gar zu traurig, weil das Leben ach so schaurig, dann bedenk, dass deine Sorgen spätestens schon übermorgen halb so schlimm wie heute scheinen und kein Anlass mehr zu weinen.

  2. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  3. Die Zeit vergeht, die Uhren ticken, bis wir dereinst den Kopf nur nicken. Doch dich vergessen, ach, o nein, unsere Freundschaft, die soll ewig sein.

  4. Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

  5. Beginne jeden Tag mit einem Dank für den vergangenen. Es gibt keinen Tag in Deinem Leben, an dem dir nicht etwas Dankenswertes begegnete.

  6. Freundschaften zerbrechen nicht, Freundschaften welken.

  7. Betrachte jeden Tag, als könnte er der letzte sein.

    Seneca

  8. Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

  9. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

    Dietrich Bonhoeffer

  10. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles

  11. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

  12. Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.

  13. Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.

    Mark Twain

  14. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".

  15. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

  16. Auf Schönheit gebaute Liebe stirbt so schnell wie die Schönheit.

    John Donne

  17. "Alles geht vorüber". Wie unterschiedlich ist doch die Bedeutung dieses Satzes! In einer glücklichen Stunde wirkt er ernüchternd. Angesichts von Kummer und Schmerz hingegen, tröstlich.

    Abraham Lincoln

  18. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

    Honoré de Balzac

  19. Es ist fast immer der Fehler des Liebenden, es nicht zu bemerken, wenn man aufhört, ihn zu lieben.

    François de la Rochefoucauld

  20. Das Gesicht lebt und stirbt mit dem Herzen.

  21. Ich bin dankbar für die schärfste Kritik, solange sie nur sachlich bleibt

    Otto von Bismarck

  22. Adam verlor das Paradies nur deshalb, weil es ihm geschenkt wurde.

    Christian Friedrich Hebbel

  23. Sei dankbar den Tieren - sie sind der Ursprung Deiner Kraft.

  24. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

  25. Die Freundschaft, die zu einem Ende kommen kann, hat nie richtig angefangen.

    Publius Syrus

  26. Hoffnung ist scheinbar endlos wie der Ozean, doch jeder Ozean endet irgendwann an einer Küste.

  27. Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremden.

  28. Du sollst dankbar sein für das Geringste, und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen.

    Thomas à Kempis

  29. Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

    Heraklit von Ephesos

  30. Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.

  31. Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

    Albert Schweitzer

  32. Nimm eine Handvoll guter Erde. Vielleicht findest du ein Samenkorn darin oder eine Raupe. Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen werden …

    Khalil Gibran

  33. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

    Bertolt Brecht

  34. Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.

    Sigmund Freud

  35. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

  36. Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...

    Novalis

  37. Das Land, das die Fremden nicht beschützt, ist zum Untergang verurteilt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  38. Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  39. Die Rose ist so etwas schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann.

    Konrad Adenauer

  40. Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

    Gilbert Keith Chesterton