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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 36

  1. Wer ein Wohltat nicht mit Dankbarkeit vergilt, trübt selbst die Quelle sich, die ihm den Durst gestillt.

    Friedrich Julius Hammer

  2. Erwarte keine Dankbarkeit, wenn du einem Menschen Gutes tust, denn du hast seine Schwächen aufgezeigt.

    Kin Hubbard

  3. Dank ist eine seltene Gabe des selten gütigen Schicksals; aber an den steilen Höhen des Geschäftslebens, in seinen Morästen und Einöden muss man nie nach ihr botanisieren, sonst bringt man nur wunde F …

    Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  4. Tränen der Dankbarkeit sind stumme Boten, die an die Himmelspforte der Vergeltung klopfen, und sie bleibt ihnen nicht verschlossen.

    Ludwig Bechstein

  5. Es kann kein Mensch dem andern etwas vollkommen recht machen, aber dankbar kann man doch sein. Und Dank ist ein Boden, auf dem die Freude gedeiht.

    Berthold Auerbach

  6. Die Dankbarkeit ist vor allen anderen Tugenden am meisten zu loben.

    Giovanni Boccaccio

  7. Wer dankt, bekommt immer mehr zum Danken.

    Hermann von Bezzel

  8. Die Wohltat ist eine stattliche Pflanze, ihre seltenste Blüte ist Dankbarkeit.

  9. Einfache Dankbarkeit, ohne eine Spur von Liebe, ist die einzige Gegengabe, die ein edles Gemüt für frühere Wohltaten erweisen kann.

    Oliver Goldsmith

  10. Jedes Eingeständnis von Dankbarkeit ist ein demütigender Umstand.

    Oliver Goldsmith

  11. Wohl dem, dem der Himmel ein Stück Brot beschert, wofür er keinem andern als dem Himmel selbst zu danken braucht.

    Miguel de Cervantes Saavedra

  12. Die Menschen haben auch Augenblicke, wo sie dankbar, anhänglich, ja aufopferungsfähig sind: wenn sie Gefälligkeiten fordern.

    Emanuel Wertheimer

  13. Ein guter Rat ist selten, Dankbarkeit dafür noch seltener.

  14. Die Dankbarkeit ist eine Schuld; und seine Schulden bezahlt jedermann. Die Liebe aber ist kein Zahlungsmittel.

    Iwan Turgenjew

  15. Dankbarkeit ist die zarte Pflanze, Dank ihre edle Frucht.

    Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  16. Dankbarkeit ist eine schwere Last.

  17. Dem Dank entfliehen, verrät ein Herz, dem Danken Mühe macht.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  18. Ich weiß nicht, was so beseligt als die Dankbarkeit eines Kindes, eines kleinen Kindes, dem man unerwartet eine Freude gemacht hat, und das sein Glück in einem strahlenden Blick ausspricht.

    August Pauly

  19. Auf nichts ist weniger zu rechnen als auf die Dankbarkeit. Aber die Liebe wirkt nicht um des Dankes willen.

    Albertine Necker-Saussure

  20. Dankbarkeit ist ein göttliches Gefühl, sie erfüllet das Herz, aber nicht bis zum Zerspringen, sie erwärmt es, aber nicht bis zum Fieber wie andere Gefühle.

    Charlotte Bronté

  21. In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer.

    Celia Layton Thaxter

  22. Die Dankbarkeit der Völker ehrt nur die Toten, selten die Lebenden.

    Theresa Keiter

  23. Der mehr ist als seine physische Natur, wird den Kräften, die ihn haben bilden helfen, dankbar sein.

    Friedrich Paulsen

  24. Rechne sicher auf die Freundschaft, wenn dir Dankbarkeit den Freund schafft.

    Heinrich Martin

  25. Keinem muss man unangemessenen Dank schuldig sein, auch dem Besten nicht, wenn man mit sich selbst zufrieden bleiben will.

    Karoline Freiin von Wolzogen

  26. Besitzt man erst einmal die beste Kraft aller Kräfte: Dank auszuteilen sogar den Widerständen, die uns ja nur erzogen haben, so ist das Spiel gewonnen! Was von nun ab unser Innenreich trüben will, i …

    Friedrich Lienhard

  27. Tausendfach wird dem gegeben, tausendfach das Glück erneut, wer sich jeden Tag im Leben dankbar seiner Gaben freut.

    Julius Lohmeyer

  28. Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.

    Kuno Fischer

  29. Für beides danken, für das, was wir haben,und für das, was wir nicht brauchen.

    Christian Geyer

  30. Gott hat dir heute 86.400 Sekunden geschenkt. Hast du eine dazu verwendet, um "Danke" zu sagen?

    Sir Adolphus William Ward

  31. Indem der Mensch die Natur entmachtet, entzieht sie ihm die Bekömmlichkeit

  32. So wie die Rosen blühen, so blühe auch dein Glück. Und wenn du Rosen siehst, so denk an mich zurück!

  33. Bei Vollmondschein und Becherklang ertönt so froh der Liedersang. Wer Vollmondschein nicht liebt und ehrt, ist auch den Sonnenschein nicht wert.

  34. Ein Esel sollte immer auf der Weide sein, denn wo er frißt, da wächst es, wo er sch-, da düngt er's, wo er seicht, da wässert er's und wo er sich wälzt, da zerbricht er die Schollen.

  35. Die Frösche sind allweg des Storchen Speise.

  36. Die Gänse gehen überall barfuß.

  37. Gibt Gott Häschen, so gibt er auch Gräschen.

  38. Beschert Gott den Hasen, beschert er auch den Rasen.

  39. Die Liebe ist wie der Tau, sie fällt auf Rosen und Kuhfladen.

  40. Wenn der Löwe brüllt, so zittert der Wald.