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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 17

  1. Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät!

  2. Auch ein dürrer Baum belebt die Landschaft.

  3. Schmeicheln wir uns indes nicht zu sehr mit unseren menschlichen Siegen über die Natur. Für jeden solcher Siege rächt sie sich an uns.

    Friedrich Engels

  4. Im Stein wird die Bewegung nicht früher geendet, bis er auf dem Boden liegt. Ebenso tun alle Geschöpfe: Sie suchen ihre natürliche Statt.

    Eckhart von Hochheim

  5. Gib den Winden ein frisch, ein fliegend Blatt, es wird den Weg schon finden, den es zu fliegen hat.

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  6. Schiffe stranden nur an Felsen, die Gott geschaffen hat.

    Gorch Fock

  7. Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Es ist jedesmal ein anderer.

  8. Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.

    Else Pannek

  9. Ein regenloses Jahr ist wie eine Mutter, deren Tochter starb

  10. Kinder sind nicht nur Gegenstand der Erziehung, es sind himmlische Wegweiser, Muster, Engelsbilder des unverdorbenen Menschentums und einer heiligen Natur in uns.

    Bogumil Goltz

  11. Weil ich als Kind die Wälder schweigen und wachsen sah, konnte ich immer ein stilles Lächeln für das aufgeregte Treiben haben, mit dem die Menschen ihre vergänglichen Häuser bauen.

    Ernst Wiechert

  12. Glück ist eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis

    Albert Schweitzer

  13. Alles Wachsen ist ein Sterben, jedes Werden ein Vergehen. Alles Lassen ein Erleben, jeder Tod ein Auferstehn.

  14. Das Gestern ist fort, das Morgen nicht da. Leb' also heute!

    Pythagoras

  15. Mehr Dampf in einer Lokomotive erzeugen, als nötig ist für ihre höchste Bewegung, ist die Tat eines wahnsinnig gewordenen Maschinenführers. So ist der Mensch! Er rast dahin den Weg des Lebens und wird …

    Peter Altenberg

  16. Wer von allen weiß, wie lange Kindheit dauert? Bei manchen Wesen ist sie früh verloren; bei manchen dauert sie das ganze Leben.

    Paul Keller

  17. Man glaubt für gewöhnlich, es gebe keine Steigerungsform von tot. Diese gibt´s aber doch: ausgestorben

    Martin Kessel

  18. Geldgier zieht Vernichtung nach sich.

    Else Pannek

  19. Was für ein Ende soll die Ausbeutung der Erde in all den künftigen Jahrhunderten noch finden? Bis wohin soll unsere Habgier noch vordringen?

    Plinius d. Ältere

  20. Die Liebe ist ein Kind der Ewigkeit. Sie verwischt die Erinnerung an den Anfang und nimmt die Angst vor dem Ende.

    Germaine Madame de Stael

  21. Nichts trocknet schneller als eine Träne

    Apollonius von Rhodos

  22. Das größte Glück auf dieser Welt ist nicht Reichtum und viel Geld. Das Größte, das will ich dir nennen, ist, einen Menschen wie dich zu kennen

  23. Für beides danken: Für das, was wir haben, und für das, was wir nicht brauchen

  24. Herbstbild Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, die schönsten Früchte von jedem Baum. O stört sie nic …

    Christian Friedrich Hebbel

  25. Erst muß man hungrig werden! Dann greift man nach dem Brote!

    Gustav Theodor Fechner

  26. Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.

  27. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  28. Das Leben ist kurz, aber man hat immer Zeit für Höflichkeit

    Ralph Waldo Emerson

  29. Über das Kommen mancher Leute tröstet uns oft nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  30. Das Glück ist kein Geschenk - nur ein Darlehen

    Theodor Fontane

  31. Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein, und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt

    Theodor Fontane

  32. Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

    Albert Camus

  33. Wer wenig bedarf, kommt nicht in die Lage, auf vieles verzichten zu müssen

    Plutarch

  34. Die Propertät ist sehr zu schätzen, doch kann sie manches nicht ersetzen. Der Mensch wird schließlich mangelhaft. Die Locke wird hinweg gerafft.

    Wilhelm Busch

  35. Tatsächlich ist die Dankbarkeit eine Schuld, die gewöhnlich sogar anwächst; Darin gleicht sie der Erpressung: Je mehr man bezahlt, desto mehr wird gefordert.

    Mark Twain

  36. Den 1. April musst übersteh'n, dann kann dir manch Gut's gescheh'n.

  37. Auch der schönste Weg endet irgendwo. Deswegen sollte man rechtzeitig einen anderen suchen.

  38. So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  39. Ein Baum macht noch keinen Wald.

  40. Es gibt Rosenzüchter, die sich mehr mit den Blattläusen beschäftigen als mit den Rosen.

    Victor Auburtin