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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 17

  1. Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  2. Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

    Clemens Brentano

  3. Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.

  4. Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.

    Ernest Miller Hemingway

  5. Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.

    Sebastian Kneipp

  6. Ein Strahl Sonne kann mehr wecken, als tausend Nächte zu ersticken vermögen.

    Carl Ludwig Schleich

  7. Komm doch in den Garten, ich möchte gerne, dass meine Rosen Dich sehen…

    Richard Brinsley Sheridan

  8. Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt

    Marcus Tullius Cicero

  9. In einem Garten ging das Paradies verloren - in einem Garten wird es wieder gefunden

  10. Der Bauer wünscht sich Regen, der Wanderer Sonnenschein.

  11. Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse.

    Wilhelm Raabe

  12. Wie schön die Blätter älter werden. Voller Licht und Farbe sind ihre letzten Tage.

    John Burroughs

  13. Willst Du das Glück kennen lernen, werde so still, dass Du das sich Öffnen der Blüte hörst.

  14. Im Juni kühl und trocken gibt's was in die Milch zu brocken.

  15. Gib auf Ägidius acht - er sagt dir, was der Monat macht! (01. Sept.)

  16. Wie das Wetter am Magnustag, so es vier Wochen bleiben mag. (06. Sept.)

  17. Grobe Säcke kann man nicht mit Seide nähen.

  18. Der Adler fängt keine Mücken

  19. Selbst die Ameise ist sechs Fuss hoch - an ihrem eigenen Fuss gemessen.

  20. Im Leben ist's wie am Himmel. Eben dadurch, dass Sternbilder auf der einen Seite runter sinken, müssen neue auf der anderen herauf.

    Jean Paul

  21. Denk ich an dich und du an mich, vergessen wir uns beide nicht.

  22. Die stürmischen Wellen an der unruhigen Oberfläche lassen die Tiefen des Ozeans unberührt. Und dem, der an größeren und ewigeren Wirklichkeiten Halt findet, erscheinen die häufigen Wechselfälle sein …

    William James

  23. Kein größerer Schmerz, als sich erinnern glücklich heiterer Zeit im Unglück

    Dante Alighieri

  24. Vergossenes Wasser lässt sich nicht zurückholen.

  25. Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.

    Jean-Paul Sartre

  26. Frühere Zeiten hält man immer für die besseren.

    Achim von Arnim

  27. Ein jedes Werk, das nicht auf Liebe gegründet ist, trägt den Keim des Todes in sich und geht seinem Ruin entgegen.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  28. Es gibt zwei schöne Dinge auf der Welt: Erinnern und Vergessen. Und zwei häßliche: Erinnern und Vergessen.

    Alexander Roda Roda

  29. Die ganze gegenwärtige Zeit ist ein Punkt der Ewigkeit.

    Mark Aurel

  30. Eine Frau ohne Rivalin altert schnell.

    Charles Baudelaire

  31. Diese Welt ist nur eine Brücke. Gehe darüber, aber baue dein Haus nicht darauf.

  32. Jede Stunde, die wir leben, ist eine Sterbestunde für irgendwen.

    Anton Wildgans

  33. Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel.

  34. Das Undankbarste, weil Unklügste, was es gibt ist Dank erwarten oder verlangen!

    Theodor Fontane

  35. Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle. Und dazu die Begabung, all das zu genießen

  36. Wer das Leben geniessen will, soll sich immer vor Augen halten: Geboren werden bedeutet nur zu Sterben beginnen.

    Théophile Gautier

  37. Freundschaft heißt vergessen, was man gab, und in Erinnerung behalten, was man empfing.

    Alexandre Dumas

  38. Viel Nebel im September über Tal und Höh', bringen im Winter tiefen Schnee.

  39. Wenn sich unsere Wege trennen und wir uns nicht mehr kennen, dann wollen wir doch dankbar sein, dass wir einst durften beisammen sein.

  40. Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken, sag Dank, und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum Du Dich bemühst, möge Dir gelingen …

    Wilhelm Busch