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Sprüche über Leben

2733 Sprüche — Seite 25

Zwischen Geburt und Abschied entfaltet sich das Leben als ein Weg voller Aufbruch, Umwege, Verluste und kostbarer Augenblicke. Kaum etwas beschäftigt den Menschen so sehr, weil in ihm alles zusammenkommt, was trägt, verwundet, reifen lässt und Erinnerung schafft. Gerade darin liegt seine unerschöpfliche Tiefe.

Nicht im Spektakulären allein, sondern oft im gelebten Alltag zeigt sich, was ein Dasein wertvoll macht. Die Sprüche zu diesem Thema verdichten Erfahrungen, Fragen und Einsichten zu einer Sprache, die Orientierung gibt und zugleich daran erinnert, wie flüchtig, ernst und wunderbar menschliches Leben sein kann.

  1. Du kannst dein Leben nicht verlängern, und du kannst es auch nicht verbreitern, aber du kannst es vertiefen!

    — Khalil Gibran

  2. Ich sage bloß, die Welt ist böse. Was soll zum Beispiel das Getöse, was jetzt so manche Menschen machen mit Knallbonbons und solchen Sachen ...

    — Wilhelm Busch

  3. Gesundheit ist ein Zustand des völligen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens - und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit

  4. Sei besorgt um deinen Namen, denn er begleitet dich treuer als tausend goldene Schätze.

  5. Das schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.

    — Albert Einstein

  6. Durch Schaden wird man klug

  7. Wer sich im Leben allzuoft bückt, kann am Ende überhaupt nicht mehr gerade stehen

  8. Oh welcher Zauber liegt in diesem Wort: Daheim!

    — Franz Emanuel August Geibel

  9. Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen.

    — Antoine de Saint-Exupéry

  10. Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.

    — Honoré de Balzac

  11. Cogito, ergo sum. Ich denke, also bin ich.

    — René Descartes

  12. Werde, was du noch nicht bist, bleibe, was du jetzt schon bist; in diesem Bleiben und diesem Werden liegt alles Schöne hier auf Erden.

    — Franz Grillparzer

  13. Ein Mensch, der nur eine Stunde verschwendet, hat die Bedeutung des Lebens nicht begriffen.

    — Charles Robert Darwin

  14. Zwischen dem Genie und dem Wahnsinnigen ist die Ähnlichkeit, dass sie in einer andern Welt leben als der für alle vorhandenen.

    — Arthur Schopenhauer

  15. Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen.

    — Oscar Wilde

  16. Das Leben ist wie ein Theaterstück. Zuerst spielt man die Hauptrolle, dann eine Nebenrolle, dann souffliert man den anderen, und schließlich sieht man zu, wie der Vorhang fällt.

    — Winston Churchill

  17. Wem man alles verziehen hat, mit dem ist man fertig.

    — Sigmund Freud

  18. Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde.

    — Jean Paul

  19. Den Stil verbessern - das heisst den Gedanken verbessern und nichts weiter.

    — Friedrich Nietzsche

  20. Ich möchte ewig leben. Und sei es nur, um zu sehen, dass die Menschen in 100 Jahren dieselben Fehler machen wie ich.

    — Winston Churchill